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Gratulation an Bürgermeister Vogel – Spannende Zeiten für Arnsberg

Die SPD in Arnsberg gratuliert Herrn Bürgermeister Vogel herzlich zu seiner bevorstehenden Ernennung zum Regierungspräsidenten. Gleichzeitig dankt sie der aktuellen Regierungspräsidentin Diana Ewert für die geleistete Arbeit.

 

Das neue Amt wird Herr Vogel ohne Zweifel kompetent und mit dem ihm eigenen Gestaltungswillen ausfüllen. Viele Themen, die ihn in Arnsberg beschäftigt haben, von der Gestaltung des demografischen Wandels bis zur Digitalisierung, wird er an die Seibertzstraße mitnehmen und dort auch für die gesamte Region in den Blick nehmen. Mit Blick auf sein Engagement gerade in der Zeit der Regierung Rüttgers für den Erhalt der Bezirksregierung ist wahrscheinlich auch eine weitere Stärkung des Standortes Arnsberg mit der Berufung Vogels verbunden.

 

Er hat der Stadt Arnsberg über mehr als zwei Jahrzehnte seinen Stempel aufgedrückt. Bei manchen Themen – man denke nur an die Höhe der Kitabeiträge – haben wir uns zwar an ihm gerieben, bei anderen zum Beispiel im Bereich der Digitalisierung hätten wir andere Schwerpunkte gesetzt, um nur einiges aus der letzten Zeit zu nennen. Aber es ist kaum bestreitbar, dass Herr Vogel in seiner Zeit als Bürgermeister wichtige Impulse gesetzt hat, die unsere Stadt voran gebracht haben.
Hoch anzurechnen ist ihm, dass er oft bereit war, gute Argumente und Ideen aufzunehmen, egal aus welchen politischem Lager sie kamen, wenn sie nur dem Wohl der Stadt und ihrer Bürger dienten. Zu denken ist unter anderem auch an die Flüchtlingskrise, in der Herr Vogel nicht selten Positionen vertrat, die man nicht unbedingt von einem Politiker der CDU erwarten konnte.

 

Arnsberg stehen zweifellos spannende politische Wochen bevor. Die Karten werden in allen politischen Lagern personell neu gemischt. Die Arnsberger SPD wird sich nun intensiv auf die Neuwahl der Bürgermeisters vorbereiten, wobei schon während der laufenden Ratsperiode Vorüberlegungen und Vorbereitungen für eine mögliche Neuwahl diskutiert und getroffen wurden. Es gilt nun rasch aber sorgfältig einen Kandidaten zu finden, der kompetent und bürgernah in die großen Fußstapfen seines Vorgängers treten kann. Die Entscheidung über die Zukunft unserer Stadt wird dann in den Händen der Bürgerinnen und Bürger liegen.