Aktuelles
JA zur Museumserweiterung!

Gemeinsame Presseerklärung der SPD-Kreistagsmitglieder aus Arnsberg (Dr. Michael Schult, Dorothee Brunsing-Aßmann, Raimund Hoffmann), des SPD-Stadtverbandes Arnsberg und des SPD-Ortsvereins Arnsberg.

 

Arnsberg. In einer gemeinsamen Presseerklärung haben sich jetzt die drei Arnsberger SPD-Kreistagsmitglieder, der SPD-Stadtverband Arnsberg und der SPD-Ortsverein Arnsberg eindeutig zur geplanten Erweiterung des Sauerlandmuseums im Rahmen der Regionale 2013 bekannt.

Im Kreistag wird Arnsberg seitens der SPD durch den stellvertretenden Landrat Dr. Michael Schult aus Neheim, Dorothee Brunsing-Aßmann aus Arnsberg und Raimund Hoffmann aus Bruchhausen vertreten. Dr. Michael Schult ist zugleich auch stellvertretender Vorsitzender des Kreiskulturausschusses. Dorothee Brunsing-Aßmann gehört ebenfalls dem Kreiskulturausschuss an.

Die Arnsberger Kreistagsvertreter der SPD gehen dabei davon aus, dass auch die Kreistagsfraktion dem Projekt mehrheitlich zustimmen wird. Dr. Michael Schult dazu: „Hierbei handelt es sich um ein Leuchtturmprojekt mit einer Strahlungswirkung für die ganze Region.“

Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende E. Felix Werker sieht im Namen des Ortsvereinsvorstandes in dem Projekt eine Chance, die der Ortsteil Arnsberg so schnell nicht wieder bekommen wird. Aus seiner Sicht ist die Erweiterung des Sauerlandmuseums auch städtebaulich ein Impuls, den es zu nutzen gilt.

Gerd Stüttgen, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Arnsberg: „Die Fördermittel des Landes für die Umsetzung des Museums- und Kulturforums Sauerland im Rahmen der Regionale stehen in Düsseldorf bereit. Wird dieses Projekt nicht realisiert, würden die Mittel weder eingespart noch in Kindergärten oder Straßen investiert. Das Geld ginge dann in andere Regionen. Im Interesse unserer Region, unserer Stadt und der Kultur sollten wir alles daran setzen die Museumserweiterung in Arnsberg zu realisieren.“

Raimund Hoffmann und Dorothee Brunsing-Aßmann verweisen zusätzlich auf nachziehende private Investitionen und deren positive Folgewirkungen. Raimund Hoffmann: „Jeder öffentlich investierte Euro zieht private Investitionen von 8 bis 9 Euro nach sich.“ Dorothee Brunsing-Aßmann ergänzt: „Durch diese privaten Investitionen haben wir die einmalige Chance die Attraktivität von Arnsberg nachhaltig zu steigern und auch die Leerstände deutlich zu reduzieren. Insgesamt würde der Kulturstandort Arnsberg durch das Vorhaben aufgewertet. Davon profitiert letztlich auch der Tourismus von Arnsberg bis Winterberg.“

Auch die stellvertretende Bürgermeisterin Erika Hahnwald und der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Ralf Bittner sehen als Alt-Arnsberger SPD-Ratsvertreter das Projekt sehr positiv und sagten ihre volle politische Unterstützung bei der Realisierung zu. Aus ihrer Sicht sollte Politik jetzt entschlossen handeln und die notwendigen Entscheidungen treffen, damit die Museumserweiterung zeitnah umgesetzt werden kann.