Aktuelles
Sommerlicher Stadtteilspaziergang durch Hüsten

Bei schönstem Sommerwetter konnte Margit Hieronymus (Ratsfrau und Landtagskandidatin) den Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese, die Europaabgeordnete Birgit Sippel, den Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Ralf Bittner, Ratsmitglied Andreas Posta und einige GenossInnen und BürgerInnen zum Stadtteilspaziergang durch Hüsten begrüßen. Der Stadtteil hat schwierige Jahrzehnte hinter sich. Nicht zuletzt mit Hilfe öffentlicher Fördermittel wurde der Stadtumbau voran getrieben. Dass sich Hüsten auf dem richtigen Weg befindet, konnte die Gruppe an vielen Stellen feststellen.

 

Los ging es am ehemaligen Kleinbahnhof Hüsten-Ost, in dem sich heute neben dem DRK auch das örtliche Jugendzentrum befindet. Christian Eckhoff vom städtischen Jugendbüro berichtete über die erfolgreiche Arbeit, aber auch über die Odyssee, die die Einrichtung in den letzten Jahrzehnten durch verschiedene Gebäude hinter sich hatte. Zeitweise in der Existenz bedroht konnte das Jugendzentrum auch durch den Einsatz der örtlichen SPD und insbesondere von Ratsmitglied Andreas Posta erhalten werden. Fraktionsvorsitzender Ralf Bittner machte für die Stadtratsfraktion deutlich, dass die SPD auch weiterhin die Jugendzentren in den Arnsberger Stadtteilen verteidigen wird.

 

Sachkundig geführt von Ortsheimatpfleger Bernd Rahmann ging es an der Vogelwiese vorbei zum Alten Friedhof. Die nächsten Stationen waren Haus Hüsten und die St. Petri-Kirche. Ein besonderes Anliegen des Ortsheimatpflegers war ein Besuch des jüdischen Friedhofs. Am Ende freuten sich die Teilnehmer auf kühle Getränke bei der Freiwilligen Feuerwehr, wo sie von dem örtlichen Einheitenführer BI Matthias Prange und seinen Kollegen begrüßt und bewirtet wurden und wo sich noch bis weit nach 19 Uhr gute Gespräche und Diskussionen ergaben.

 

Bei allen Stationen wurde deutlich, dass in Hüsten das ehrenamtliche Engagement besonders hoch gehalten wird. Dirk Wiese hat der Besuch gefallen. Er hat angekündigt, wieder zu kommen, sei es zum Schnadegang oder zum Gedenken an die heimischen Opfer des Holocaust am 9. November.